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Top News von EREPRO:
EREPRO News wurde verbessert, neu eingerichtet, und funktioniert jetzt nach einem anderen System. Leider konnte die alte Abonnentenliste dabei nicht übernommen werden. Wir haben einige der früheren Abonnenten neu eingetragen, soweit sie uns bekannt waren. Die anderen werden EREPRO News dadurch nicht mehr erhalten, da die E-Mail Adressen ausschließlichin dem alten System registriert waren. Wir hoffen, dass Sie sich hier informieren und neu anmelden. Die Möglichkeit dazu besteht unter jedem Beitrag. Einige Adressen haben wir neu als „Abonnenten“ eingetragen, weil sie schon einmal mit EREPRO zu tun hatten, meist als Leser der hilfe Hefte, um unser digitales Angebot bekannter zu machen. Wer über neue Beiträge auf dieser EREPRO-Seite nicht informiert werden will, kann sich leicht abmelden. Wir bitten, uns diese etwas ungewöhnliche „Werbung“ nachzusehen.

Kurze Würdigung: hilfe Blätter von EREPRO Nr. 16, von einem Psychotherapeuten 4.7.2017
Seit Jahren lese ich die hilfe Blätter von EREPRO mit großen Gewinn.
Das letzte Heft Nummer 16 ist etwas anders: für Psychotherapeuten wie mich enthält es besonders viele Anregungen –  und zwar in einer angenehmen Darstellungsform, da auf den üblichen Fachjargon verzichtet wird. …weiterlesen

Eine neue Ausgabe der hilfe Blätter von EREPRO Nr. 16 ist im April 2017 erschienen mit dem Titel „Grenze unserer Menschlichkeit. Wie gefährlich sind Gekränkte?“ Es geht hier um gekränkte Menschen. Wir haben das Thema bis in die Politik verfolgt, und geben hier unsere Erkenntnisse und Einschätzungen wieder – und zwar in einer kurz getakteten Sprache, die auf Fremdwörter weitgehend verzichtet. Aus dem Inhalt: Ich habe Unbezähmbares erlebt. Das ursprüngliche Lebensvertrauen ist durch Kränkung erschüttert – was dann? Nach der historischen Entwertung: Deutschland heute – auf der Suche nach dem eigenen Bild. Persönliche Sicherheit durch Teilhabe an kulturellen Leistungen: Recht und Staat, Kunst, Psychiatrie/Psychotherapie. u.v.m. Mit vielen Hintergrundinformationen zum Weiterlesen. von Ch. Kruse.  Am 31.3.2016 war bei EREPRO News „verletzt, bedroht, gewalttätig.“ erschienen. Der Text wurde für die Blätter von EREPRO Nr. 16 umfassend überarbeitet und aktualisiert.
hilfe Nr. 16 umfasst 87 Seiten, kostet 8 Euro (oder abzugsfähige Spende von denen, die nur weniger, oder mehr zahlen können).
Leseprobe hilfe Nr. 16: Ich habe Unbezähmbares erlebt.
Bestellung dieses Heftes über erepro@gmx.net, ebenso wie
aller früher erschienenen Ausgaben der hilfe Blätter von
EREPRO gGmbH.

Neu in der Rubrik Fachforum: 40 Jahre Sozialpsychiatrie – doch ein bisschen leise. W. Ohnesorge 16.6.2017
Zum 40-jährigen Bestehen eines Sozialpsychiatrischen Dienstes in Bayern hat
Heiner Keupp, emeritierter Professor für Sozialpsychologie den Festvortrag gehalten mit dem Titel “Von der Gemeindepsychiatrie zur Inklusion?”
Dieser Titel weckte Hoffnung auf Hinweise zum besseren Verständnis der  Prozesse von Institutionalisierung und Verrechtlichung, die dem Aufbruch zu einer humaneren Psychiatrie in den 60er/70er Jahren folgten , und die diesen weitgehend zum Erliegen brachten. …weiterlesen

Es fehlt etwas in der Gedenkrede von Norbert Lammert. Wilhelmine Ohnesorge 7.2.2017
Wir brauchen die Schwachen unbedingt! (zugegeben: Das ist auf Anhieb schwer zu kapieren.)
Das ist einer von zwei Aspekten, die in der Rede von Norbert Lammert zum Holocaust Gedenktag im Bundestag am 27.1.2017 gefehlt haben.  …weiterlesen

Inklusion – wie soll das gehen? Ch. Kruse 2.8.2016
Zum 10-jährigen Jubiläum der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen (UN-BRK) erhielten wir einen neuen “Bericht aus Genf” (11) von Theresia Degener, die ein differenziertes Bild der Fortschritte internationaler Akzeptanz der BRK zeichnet, Probleme und Rückschläge dabei aber nicht auslässt. … weiterlesen

Wir haben für Sie gelesen in den „Sozialpsychiatrischen Informationen“ 4/2016:
„Fast ein Streitgespräch – Klaus Dörner trifft Peter Brieger.“
„Zusammenfassung: Mehr als 30 Jahre Altersunterschied trennen die beiden Psychiater Klaus Dörner und Peter Brieger. In den letzten drei Jahren haben sie sich wegen der Neubearbeitung des Lehrbuchklassikers »Irren ist menschlich« immer wieder getroffen, auseinandergesetzt, manchmal gestritten. Unterschiedliche Auffassungen haben beide auch zum Thema Diagnostik und sie geraten darüber in einen Diskurs über Resilienz, Wissenschaftlichkeit und Ambiguität in der Psychiatrie.“
Diese Diskussion ergänzt unseren Artikel Verletzt – bedroht – gewalttätig insbesondere hinsichtlich der Aussagen über „Schicksalslosigkeit“!

Neue Beiträge in der Rubrik Psychiatrieleben: Gespräch über Gefesselte auf geschlossener psychiatrischer Station. 19.11.2016
Kurzfilm (31′) über ein Gespräch mit Angelika Kurella, die Psychiatriepatienten auf geschlossenen Stationen besucht hat. Mehr als zwei Jahre nach ihrem plötzlichen Tod am 14. April 2014 können wir hier Filmaufnahmen von Juli 2013 zeigen, welche die Filmemacherin Sigrun Schnarrenberger und der Kameramann Dominik Schoetschel EREPRO freundlicherweise zur Verfügung gestellt haben. … Film anschauen

Ein gereimtes Gedicht. Gert Springmann, Mai 2016
Der Nervenarzt ganz sachlich nickt,
der Läppische leicht blinzelnd blickt,
der Arzt wird zunehmend säurer,
uns beiden wird das immer ungeheurer.  … weiterlesen

Ich lebte das Leben anderer
Rosa Klimm, 2.3.2016
Als ich so tief gefallen war, wurde mir langsam bewusst, dass in meinem Leben einiges gewaltig schief lief. Bisher lebte ich meist das Leben anderer, nicht mein Leben. Nur, was war mein Leben? Das musste ich herausfinden. Und so begann ich Stück für Stück mein Leben umzukrempeln. Immer war ich ein Verstandesmensch gewesen. Doch plötzlich kam ich damit nicht mehr weiter. Ich begann auf … weiterlesen

Neu unter Gut zu wissen18.0.2,017
Als Beitrag für hilfe 16 zum Thema „Kunst zur Gewinnung von Sicherheit…
Film „Talk“
von Fotograph Tom Wagner
Kann Kunst Leben retten?
https://www.youtube.com/watch?v=Y6eI207cr04 ….. weiterlesen

Verbesserungen für pflegebedürftige Menschen 2017 30.12.2016

Keine freie Wohnungswahl mehr für Psychiatriepatienten? 28.11.2016 Schon wieder gibt es gesetzliche Vorhaben, die ein selbstbestimmtes Leben von Psychiatriepatienten sehr erschweren könnten. Es geht um die freie Wahl von Wohnort und Wohnform als elementares Menschenrecht. Dieses Recht wird ausgerechnet durch das neue Bundesteilhabegesetz infrage gestellt. (Der Bundestag hat schon in erster Lesung zugestimmt!) … weiterlesen

Am 7.11.2016 – einen Tag vor der Präsidentschaftswahl in USA – schrieb Irene einen Kommentar zu Donald Trump als einem typischen „Gekränkten“.

Am 29.9.2016 ist ein Kommentar erschienen zum Thema Reduce, Reduzieren von Psychopharmaka. (http://www.erepro.de/2015/04/28/reduce-reduzierung-von-neuroleptika/) 15, auf der die Diakonie selbstkritischer als bisher Stellung nimmt zu den NA-Verbrechen, für die der Wohlfahrtsverband Verantwortung trägt. Wir finden, das ist ein wichtiges Bekenntnis:  70 Jahre Kriegsende: Caritas und Diakonie erinnern selbstkritisch an NS-Verbrechen an Kranken und Behinderten.

Ergänzungen zu dem Fachforum-Artikel 300 000 Menschen mit besonderen Belastungen getötet (Anmerkungen zum Thema NS-Euthanasie aus Anlass der Wanderausstellung „erfasst, erfolgt, vernichtet.“ Kranke und behinderte Menschen im Nationalsozialismus, ausgerichet von der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN)):

Bitte beachten Sie weiter ergänzend den Text einer Predigt von Prof. Ebeling von 1940 zur Bestattung eines Euthanasieopfers und seine eigenen brieflichen Äußerungen im Jahr 1985 dazu. Frau Dr. Schulz aus Bayreuth hatte uns mit ihrem Kommentar zu dem Artikel diese Texte geschickt. Wir können den Lesern des Artikels und des Kommentars erst nach der freundlicher Genehmigung von Frau Ebeling und des Verlags Mohr Siebeck Tübingen, der das Copyright hat, an dieser Stelle die interessanten Dokumente zur Verfügung stellen. Erstveröffentlichung der Predigt: Gerhard Ebeling, 1995, „Predigten eines ‚Illegalen‘ aus den Jahren 1939-1945“ bei Mohr Siebeck.

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oder per Post: EREPRO Frundsbergstraße 16, 80634 München
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