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Top News von EREPRO:
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Eine neue Ausgabe der hilfe Blätter von EREPRO Nr. 16 ist im April 2017 erschienen mit dem Titel „Grenze unserer Menschlichkeit. Wie gefährlich sind Gekränkte?“ mit vielen Hintergrund-Informationen zum Weiterlesen.
Die Psychiatrie eignet sich gut, um Erfahrungen zu sammeln im Umgang mit gekränkten Menschen.
Einmal durch die Psychiatrie auf das Thema aufmerksam geworden, haben wir seine Reichweite bis hin in die Politik verfolgt, und geben in dem Heft unsere Erkenntnisse und Einschätzungen wieder. Und zwar in einer kurz getakteten Sprache, die auf Fremdwörter weitgehend verzichtet.
Aus dem Inhalt: Das ursprüngliche Lebensvertrauen ist erschüttert – was dann? Nach der historischen Entwertung: Deutschland heute – auf der Suche nach dem eigenen Bild. Sicherheit durch Teilhabe an kulturellen Leistungen: Recht und Staat, Kunst, Psychiatrie und Psychotherapie,
Das neue Heft geht zurück auf den Artikel “Verletzt – bedroht – gewalttätig. Respekt und Mitgefühl retten Leben.” von Ch. Kruse und Mitarbeitern, erschienen am 31.3.2016 bei EREPRO News. Der Text wurde für die Blätter von EREPRO Nr. 16 umfassend überarbeitet und aktualisiert.
hilfe Nr. 16 umfasst 87 Seiten, kostet 8 Euro (oder abzugsfähige Spende von denen, die nur weniger, oder mehr zahlen können).
Leseprobe hilfe Nr. 16: Ich habe Unbezähmbares erlebt.

Bestellung dieses Heftes über erepro@gmx.net, ebenso wie
aller früher erschienenen Ausgaben der hilfe Blätter von
EREPRO gGmbH.

Neu in der Rubrik Fachforum Es fehlt etwas in der Gedenkrede von Norbert Lammert. Wilhelmine Ohnesorge 7.2.2017
Wir brauchen die Schwachen unbedingt! (zugegeben: Das ist auf Anhieb schwer zu kapieren.)
Das ist einer von zwei Aspekten, die in der Rede von Norbert Lammert zum Holocaust Gedenktag im Bundestag am 27.1.2017 gefehlt haben.  …weiterlesen

Inklusion – wie soll das gehen? Ch. Kruse 2.8.2016
Zum 10-jährigen Jubiläum der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen (UN-BRK) erhielten wir einen neuen “Bericht aus Genf” (11) von Theresia Degener, die ein differenziertes Bild der Fortschritte internationaler Akzeptanz der BRK zeichnet, Probleme und Rückschläge dabei aber nicht auslässt. … weiterlesen

Wir haben für Sie gelesen in den „Sozialpsychiatrischen Informationen“ 4/2016:
„Fast ein Streitgespräch – Klaus Dörner trifft Peter Brieger.“
„Zusammenfassung: Mehr als 30 Jahre Altersunterschied trennen die beiden Psychiater Klaus Dörner und Peter Brieger. In den letzten drei Jahren haben sie sich wegen der Neubearbeitung des Lehrbuchklassikers »Irren ist menschlich« immer wieder getroffen, auseinandergesetzt, manchmal gestritten. Unterschiedliche Auffassungen haben beide auch zum Thema Diagnostik und sie geraten darüber in einen Diskurs über Resilienz, Wissenschaftlichkeit und Ambiguität in der Psychiatrie.“
Diese Diskussion ergänzt unseren Artikel Verletzt – bedroht – gewalttätig insbesondere hinsichtlich der Aussagen über „Schicksalslosigkeit“!

Neue Beiträge in der Rubrik Psychiatrieleben: Gespräch über Gefesselte auf geschlossener psychiatrischer Station. 19.11.2016
Kurzfilm (31′) über ein Gespräch mit Angelika Kurella, die Psychiatriepatienten auf geschlossenen Stationen besucht hat. Mehr als zwei Jahre nach ihrem plötzlichen Tod am 14. April 2014 können wir hier Filmaufnahmen von Juli 2013 zeigen, welche die Filmemacherin Sigrun Schnarrenberger und der Kameramann Dominik Schoetschel EREPRO freundlicherweise zur Verfügung gestellt haben. … Film anschauen

Ein gereimtes Gedicht. Gert Springmann, Mai 2016
Der Nervenarzt ganz sachlich nickt,
der Läppische leicht blinzelnd blickt,
der Arzt wird zunehmend säurer,
uns beiden wird das immer ungeheurer.  … weiterlesen

Ich lebte das Leben anderer
Rosa Klimm, 2.3.2016
Als ich so tief gefallen war, wurde mir langsam bewusst, dass in meinem Leben einiges gewaltig schief lief. Bisher lebte ich meist das Leben anderer, nicht mein Leben. Nur, was war mein Leben? Das musste ich herausfinden. Und so begann ich Stück für Stück mein Leben umzukrempeln. Immer war ich ein Verstandesmensch gewesen. Doch plötzlich kam ich damit nicht mehr weiter. Ich begann auf … weiterlesen

Neu unter Gut zu wissenKeine freie Wohnungswahl mehr für Psychiatriepatienten? 28.11.2016 Schon wieder gibt es gesetzliche Vorhaben, die ein selbstbestimmtes Leben von Psychiatriepatienten sehr erschweren könnten. Es geht um die freie Wahl von Wohnort und Wohnform als elementares Menschenrecht. Dieses Recht wird ausgerechnet durch das neue Bundesteilhabegesetz infrage gestellt. (Der Bundestag hat schon in erster Lesung zugestimmt!) … weiterlesen

Am 7.11.2016 – einen Tag vor der Präsidentschaftswahl in USA – schrieb Irene einen Kommentar zu Donald Trump als einem typischen „Gekränkten“.

Am 29.9.2016 ist ein Kommentar erschienen zum Thema Reduce, Reduzieren von Psychopharmaka. (http://www.erepro.de/2015/04/28/reduce-reduzierung-von-neuroleptika/) 15, auf der die Diakonie selbstkritischer als bisher Stellung nimmt zu den NA-Verbrechen, für die der Wohlfahrtsverband Verantwortung trägt. Wir finden, das ist ein wichtiges Bekenntnis:  70 Jahre Kriegsende: Caritas und Diakonie erinnern selbstkritisch an NS-Verbrechen an Kranken und Behinderten.

Ergänzungen zu dem Fachforum-Artikel 300 000 Menschen mit besonderen Belastungen getötet (Anmerkungen zum Thema NS-Euthanasie aus Anlass der Wanderausstellung „erfasst, erfolgt, vernichtet.“ Kranke und behinderte Menschen im Nationalsozialismus, ausgerichet von der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN)):

Bitte beachten Sie weiter ergänzend den Text einer Predigt von Prof. Ebeling von 1940 zur Bestattung eines Euthanasieopfers und seine eigenen brieflichen Äußerungen im Jahr 1985 dazu. Frau Dr. Schulz aus Bayreuth hatte uns mit ihrem Kommentar zu dem Artikel diese Texte geschickt. Wir können den Lesern des Artikels und des Kommentars erst nach der freundlicher Genehmigung von Frau Ebeling und des Verlags Mohr Siebeck Tübingen, der das Copyright hat, an dieser Stelle die interessanten Dokumente zur Verfügung stellen. Erstveröffentlichung der Predigt: Gerhard Ebeling, 1995, „Predigten eines ‚Illegalen‘ aus den Jahren 1939-1945“ bei Mohr Siebeck.

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oder per Post: EREPRO Frundsbergstraße 16, 80634 München
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